23. Januar 2026
GEO, AIO, AI-SEO: Warum ihr bitte NICHT den Praktikanten dransetzen solltet
Original auf LinkedIn ansehenDie SEO-Welt hat mal wieder neue Abkürzungen: GEO (Generative Engine Optimization), AIO (AI Optimization), AI-SEO. Klingt alles fancy, aber was steckt wirklich dahinter?
Das Problem mit den Buzzwords
In meinem aktuellen Video bei SEO Presso spreche ich mit den Kollegen darüber, was wirklich dran ist an diesen neuen Begriffen. Die kurze Antwort: Es ist komplizierter als ein Praktikant in zwei Wochen lernen kann.
Warum Erfahrung zählt
Die Optimierung für KI-Suchsysteme wie ChatGPT, Perplexity oder Google’s AI Overviews erfordert ein tiefes Verständnis davon, wie diese Systeme funktionieren. Das ist kein “mal eben nebenbei lernen” - das ist jahrelange SEO-Erfahrung kombiniert mit dem Verständnis für Large Language Models.
Die Community diskutiert mit
Die Reaktionen auf LinkedIn zeigen: Das Thema bewegt die Branche. Viele stimmen zu, dass hier echte Expertise gefragt ist - keine Quick Fixes oder “Hacks”.
Mein Rat: Wenn ihr in AI-SEO investieren wollt, investiert in jemanden, der das große Bild versteht. Die 200€ Stundensatz für echte Expertise sind günstiger als monatelange Experimente ohne Ergebnis.
Das vollständige Video findet ihr auf YouTube bei SEO Presso.